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| Die Hodenheizungen auf der Kneipe |
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Petra,
Dorothea und Sandy (Name ebenfalls geändert) kennen sich nicht, weil eine
lebt in München, die andere in Hamburg und die Nächste in Berlin; doch
man konnte sagen, dass sie sehr gut verwandt oder befreundet sind, denn
alle drei sind verheiratet, haben Kinder und führen ein Doppelleben mit
ihren betrübten Ehen und Beziehungen. |
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Bei
ihren Männer konnte man auch sagen, dass sie auch vieles gemeinsam haben,
weil alle drei hassen Ausländern, ausgenommen die Frauen, die sie ab und
zu in elende Frauenhäuser, oder auf die Straße sich für ganz wenig Geld
verkaufen; doch dieser unkontrollierbare Hass von denen, kommt nicht von
Geburt, Jugend oder irgendein verbreitetes Gen aus dem Zweiten Weltkrieg,
wie manchen Leute denken. |
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Dieser
Hass wurde geboren durch gelangweilte Ehe, Unsicherheit, Dummheit, Neid
und falscher verirrende Eifersucht durch Ehefrauen, gemischt durch Alkohol
und eine unkontrollierbare übermäßige Einführung von Zigaretten,
Schweinefleisch und verderbende Interracial Pornografie aus dem Internet. |
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Doch
dankt übertriebene Emanzipation, überdrüssiges Eheleben, Kinder, die
ebenso an alles schuld sind und Arbeitslosigkeit, fühlen sich jetzt die
drei ebenso gestörten Ehefrauen selbstsicher und neugeboren, deswegen müssen
sie oft in der Woche kneipen für neue Leute kennen und sich erholen von
alltäglichem Stress und der unappetitliche Anblick ihre Ehepartnern zu
entkommen, die laut eigene eingaben sich noch lieben, und das soll ich
glauben, der ständig beobachte wie die drei sozusagen glücklichen Paare
sich gegenüber und zu anderen Menschen verhalten. |
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Die
drei Mädels haben mittlerweile mit der halben Welt geschlafen und sich
von allen möglichen Krankheiten angesteckt, die natürlich von Sauna und
schmutzige Toiletten stammen, und das waren vielleicht Gründe, weshalb
sie noch auf Papier verbunden sind, indem ihre armseligen und von täglicher
und schwererer
körperlicher Arbeit
erschöpfte Ehemänner zu Hause mit deren Kindern voll Essen, Alkohol,
anti Ausländern Propaganda aus dem Internet sowie mit grenzenloser
virtuellen Sex den Körper und Hirn hinein verstopfen. |
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Doch
obwohl alle drei ständig fremdgehen, ist deren Ehemännern eigentlich
egal, solange sie nichts davon wissen, denn auch sie haben ihre eigenen
Liebesaffären, meist allerdings in Billigens Puff, wo exotische Ausländerinnen
aller Art von Prostata reinigen; doch das haben sie mir selbst nicht
gesagt, denn nur bei Anblick irgendwelchen Ausländern werden sie sofort
rot vor Wut und hass und man kann sofort in der Körpersprache merken,
dass sie bereit sind einzugreifen; dass haben mir ihre Ehefrauen gesagt,
denn sie wissen es durch ihre deutschen Liebhabern, die oft mit denen
Gatten befreundet sind und sie ab und zu für einige Biere,
eine Schachtel Zigarette oder mal ein Zwanziger reinlassen. |
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Nun
gibt’s allerdings andere deutsche Männern, mit denen sie ebenfalls ein
Mal in Bett waren, die danach mehr wollten, aber sie lassen diese nicht
mehr rein, vermutlich, weil sie die Kartoffel umsonst wollen; doch das
sagen sie auch nicht. |
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Jetzt
werden allerdings aus Rache, Neid, Eifersucht oder arglose Dummheit, ihre
weit gestörten Ehemännern ständig durch den Klatsch und Tratsch
angegriffen mit Sprüchen, wie: Deine Frau hat mit dem Nigger um die Ecke,
oder irgendein Kanake geschlafen, denn irgendjemand muss man auch die
Schuld dafür geben. |
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Und
dann muss man sehen, wie die Typen ein langes Gesicht in der Kneipe haben,
weil sie eifersüchtig auf irgendeins Türke, Latino oder Afrikaner sind,
und sie beobachten alles was die Ausländer machen, doch in der
Zwischenzeit ist die Frau von den einen in der Toilette mit irgendwelchem
Deutscher. |
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Und
an nächsten Tag sieht man die beiden hochmütig und Stolz über die Straße
herumlaufen, oder einer von denen sagt in der Kneipe ganz Laut, dass man
der NPD wählen sollte, und er drückt seine Frau Stolz, damit alle
anderen sehen, dass sie ihn noch gehört und sie ist auch Stolz, dass man
sie respektiert, und alle anderen machen so als wurden sie alles glauben,
denn sie wissen, dass irgendwann lässt sie denen wieder rein und so kann
man Dummheit mit Orgasmus verbinden und hass ist mir eigentlich Wurst,
denn ich bin deutscher und ebenfalls versichert. |
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Also, es gibt leider Menschen, die müssen irgendjemand hassen aufgrund ihres Schicksals. |
| ¡hasta luego! |
| Autor: Jr. Hernandez |
| Berlin - Mittwoch, 5. Oktober 2011 |
| www.jrhernandez.org |
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